Kleinunternehmen sind viel zu zögerlich

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Deutsche Kleinunternehmen liegen bei der Digitalisierung weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Der Hauptgrund: Veraltete Systeme mit geringer Produktivität, hohen Kosten und mangelhafter Security.

Digitalisierung ist ein Muss – auch bei den Kleinunternehmen

Die Corona-Krise hat zwar die Digitalisierung auch bei den kleinen KMUs in ganz Europa beschleunigt – aber mit deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern. Das hat eine YouGov-Studie ergeben, wonach die deutschen KMUs bei fast allen Kriterien auf den hinteren Plätzen liegen. Die Hauptursache dafür sei, dass vor allem Kleinunternehmen zu lange an alten Systemen festhalten und sich damit den Zugang zu modernen Anwendungen und höchstmöglichen Sicherheitsstandards verbauen – und außerdem zahlen sie auch noch drauf. Beispielsweise ist der Stromverbrauch bei alten Monitoren, PCs und Servern immens. Bei den Business-Programme wird der Lebenszyklus immer kürzer und das bedeutet: um am Puls der Zeit zu bleiben, müssen die Firmen ihre Software in immer kürzeren Abständen austauschen. Doch auf veralteten Systemen lassen sich viele neue Versionen gar nicht Installieren, oder sie haben Einschränkungen in der Funktionalität und im Antwortzeitverhalten. Auch bei der Sicherheit bedeutet Abwarten ein zunehmendes Risiko, denn moderne Endgeräte bieten eine bis in das Betriebssystem integrierte Sicherheit, die bis zum BIOS reicht.

IT-Infrastruktur bei Kleinbetrieben: Ist versus Soll

Bei Kleinunternehmen besteht die IT-Landschaft zum größten Teil aus Standard-PCs oder zunehmend Notebooks/Laptops sowie speziellen Systemen für POS oder für die Fertigung. Größere haben bereits einen oder mehrere Server für die Kollaboration oder den Webshop.

Beginnen wir mit den Endgeräten. Die gibt es heute in vielen Formfaktoren, benutzerdefinierten Konfigurationen, leistungsstarken Prozessoren und sogar schon mit KI-Optimierung. Ein gutes Beispiel dafür sind die OptiPlex-Desktop-PCs von Dell Technologies. Das Aushängeschild ist OptiPlex 7090 Ultra. Dieser PC gilt als der flexibelste Desktop-PC der Welt. Der kompakte, flexible Formfaktor passt vollständig in einen Monitorständer und verbindet die Eleganz eines All-in-one-Geräts mit der Erweiterbarkeit eines herkömmlichen Desktop-PCs.

Auch bei den Notebooks und Laptops gab es in jüngster Zeit deutliche Performance- und Feature-Schübe. So hat Dell Technologies seine Inspiron-Notebooks von Grund auf modernisiert und mit den neuesten Technologien ausgestattet, um das produktive Arbeiten weiter zu vereinfachen. Ergänzt werden diese Notebooks von den Latitude-Laptops. Sie unterstützen Wi-Fi 6E, 5G und LTE für ein flexibles Arbeiten an jedem Ort. Das Latitude 9000 ist zudem der weltweit erste PC mit Intels Visual-Sensing-Technologie zum zuverlässigen Sperren und Entsperren des Rechners.

Das Modernisieren der Endgeräte muss nicht am fehlenden Geld scheitern. Dells PC-as-a-Service stellt die neuen PCs zu günstigen und gut planbaren monatlichen Kosten mit umfangreichen Services für den kompletten Gerätelebenszyklus bereit, inklusive Software, Support sowie einer sicheren Geräterücknahme. So können die Unternehmen ihre PCs alle 36 Monate erneuern und damit sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter stets über die optimale Ausstattung verfügen.

Die größeren unter den Kleinen haben bereits eigene Server im Einsatz. Doch hier ist die Entwicklung noch schnelllebiger als bei den Endgeräten. Die neuen PowerEdge-Server von Dell Technologies haben beispielsweise eine um bis zu 60 Prozent bessere Energieeffizienz – da rechnet sich der Austausch schon in aller kürzester Zeit.

HCI - das Herzstück einer modernen Infrastruktur

Wer selbst Server betreibt, weiß um den hohen Installations- Konfigurations- und Administrations-Aufwand der damit verbunden ist. Die moderne Lösung dafür ist eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI). „HCI sind Software-zentrierten Architekturen, die Computer, Speicher und Netzwerk auf einer Standard-Hardware integrieren. Viele Anwendungsbereiche lassen sich vorkonfigurieren, womit eine Infrastruktur entsteht, die einfach bereitgestellt, verwaltet und skaliert werden kann“, lautet die Erklärung von George Weiss, Vice President bei Gartner. Eine solche optimale HCI-Lösung ist VxRail von Dell Technologies. Als zentrale HCI-Plattform übernimmt das System alle VMware-Workloads, einschließlich VDI und Anwendungen mit hohem Rechenbedarf. Außerdem eignet sich VxRail hervorragend für das Einrichten einer echten Hybrid-Cloud-Infrastruktur.

Keine IT-Abteilung? – Kein Problem!

Viele Kleinunternehmen verfügen nicht über eine eigene IT-Abteilung und sind somit auf externe Hilfe angewiesen. Dell Technologies bietet sich hier als zuverlässiger Partner an. So helfen deren umfangreiche Service- und Support-Angebote schnell und zuverlässig bei allen technischen Problemen, inklusive Ferndiagnosen sowie einem schnellen Reparatur- und Ersatzteil-Service

Fazit

Auch Kleinunternehmen werden immer stärker von den vielfältigen Möglichkeiten moderner IT abhängig. Daher ist es wichtig, dass ihre Systeme stets die höchstmögliche Leistung erbringen können. Dell Technologies ist hierbei ein verlässlicher Partner, der alle Infrastruktur-Systeme und -Services preisgünstig aus einer Hand anbietet.

Firmen- und IT-Chefs, die ihre Infrastruktur auf den neuesten Stand bringen wollen, sollten mit einem Experten von Dell Technologies Kontakt aufnehmen.

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