Mit modernster Technologie lassen sich sowohl die IT-Leistungen als auch die Nachhaltigkeitsziele, beispielsweise beim Stromverbrauch, verbessern.

Der Bedarf an IT-Diensten steigt weiter rasant an. Streaming, Kollaboration, 3D-Modelling und vor allem die neue generative KI fordern von der IT eine immer höhere Performance. Das bedeutet nicht nur schnellere PCs, sondern vor allem auch mehr Power in den Rechenzentren. Laut einer Bitkom-Umfrage wollen zwei Drittel der Befragten bis 2025 die Kapazitäten ihrer Rechenzentren erweitern. Das betrifft nicht nur die großen Einrichtungen. Bitkom schätzt, dass das vor allem die über 50.000 kleineren IT-Installationen und Rechenzentren betreffen wird. Ein kritischer Faktor bei diesen Erweiterungen ist der Stromverbrauch. Zwar haben diese Zentren durchschnittlich nur einen Anschlusswert von 35 kW, doch das addiert sich auf stolze 16 Milliarden kWh pro Jahr. Kein Wunder also, dass das Thema Stromverbrauch auch einen Spitzenplatz bei den IT-Verantwortlichen einnimmt. Laut dem  Dell Technologies Innovation Index meinen 47 Prozent der IT- und Business-Manger, dass neue Technologien die Energieeffizienz der Rechenzentren verbessern müssen. Das spiegelt sich auch in den Kaufentscheidungen wider. In einer von Dell Technologies bei der Enterprise Strategy Group in Auftrag gegebenen Studie sagten 85 Prozent der Befragten, dass sie mindestens einmal einen potenziellen Lieferanten aufgrund von ESG-Bedenken ausrangiert haben (ESG: Environment, Social, Governance). Daraus folgt für die Anbieter, dass sie diesem Faktor eine wesentlich größere Aufmerksamkeit schenken müssen als bisher.

Optimale Nachhaltigkeit mit APEX und Azure

Wer beim Stromsparen an Server, Storage und Netzwerkkomponenten denkt, liegt nicht ganz falsch, doch mindestens genauso wichtig ist die gewählte Architektur der Infrastruktur. Beispielsweise kommen Public Cloud Provider aufgrund der Skalierung mit viel weniger Watt pro Leistung aus, als es in einem kleinen Rechenzentrum möglich ist. Auch eine Kombination von Public- und In-House-Cloud senkt den relativen Stromverbrauch. Und zwar umso mehr, je besser das alles integriert ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die APEX-Plattform von Dell Technologies, die in den Räumen des Kunden eingerichtet wird, aber von Dell Technologies so gemanagt wird, dass Sie die Kosten für Überkapazität reduzieren und zahlen Sie nur für das, was sie tatsächlich nutzen– also genauso wie bei einer Public Cloud. Um beide Welten besser zu verbinden sind Dell Technologies und Microsoft eine Kooperation eingegangen, bei der APEX im direkten Verbund mit der Azure-Cloud genutzt werden kann. Diese Hybrid-Cloud-Infrastruktur bietet eine umweltfreundliche IT-Infrastruktur mit gleichzeitig hoher Leistung und Agilität. Die APEX-Plattform für Azure basiert auf den PowerEdge-Servern der nächsten Generation und ist tief in den Azure-HCI-Stack integriert. Sie ist besonders einfach zu verwalten, da Rechenleistung, Speicher und Netzwerk in einem einzigen System vereint sind. Das spart Platz und reduziert den Stromverbrauch und die Kühlkosten. Für kleinere Unternehmen mit geringen oder gar keinen IT-Ressourcen bietet Dell Technologies zusätzlich den Dell APEX Managed Device Service an. Das ist ein einfaches All-Inclusive-Abonnement ohne langfristige Bindung, dass die Kunden von den täglichen Support- und die PC-Verwaltungsarbeiten befreit.

PowerEdge: Das Herzstück nachhaltiger Systemarchitekturen

Die wichtigste Komponente in der APEX-Plattform für Azure sind die PowerEdeg-Server, von denen die meisten mit den skalierbaren Intel Xeon-Prozessoren der 4. Generation ausgestattet sind. Diese bieten höchste Leistung, verbunden mit einem besonders energieeffizienten Design. Gegenüber dem Vorgängermodell konnte die Energieeffizienz der neuen Server-Reihe um 29 Prozent verbessert werden. Die Hardware-Energieverwaltung und eine optimierte Thermik dieser Server tragen wesentlich zu dieser besonders energieeffizienten Lösung bei. Die PowerEdge-Server sind übrigens die einzigen Server, die den EPEAT-Silberstatus erreicht haben (Electronic Product Environmental Assessment Tool).

Software wird immer wichtiger

Neben der Architektur und der Hardware unterstützen auch immer mehr Softwarekomponenten die Nachhaltigkeitsbestrebungen der Unternehmen. Beispielsweise ermöglicht CloudIQ von Dell Technologies die Verfolgung und Prognose des CO2-Fußabdrucks auf Unternehmens-, System- und Workload-Ebene. Die Kombination dieser Analysen mit umfassenden Zustands- und Metadaten bietet wichtige Erkenntnisse zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und zur Durchsetzung einer wirksamen Nachhaltigkeitsstrategie.

Fazit

Nachhaltigkeit, insbesondere der Energiebedarf, sind kein Nice-to-Have. Steigende Strompreise und ein verändertes gesellschaftspolitische Denken erfordern eine Neuausrichtung der IT-Strategie. Dell Technologies gehört mit APEX, den PowerEdge-Servern, den Service-Diensten und seiner Software-Unterstützung zu den führenden Anbietern für eine solche Transformation.

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